Tabouleh-inspired salad

Yesterday I had to prepare dinner for myself only and I really wanted something healthy like salad, but not the boring “lettuce-with-oil-and-vinegar”-stuff but something special. And that’s what I got:
Baby spinach bulgur salad with Parmesanzucchini and marinated tofu

It actually sounds more complicated to prepare than it was, so here’s how to make it:

You’ll need:

Baby spinach

Bulgur (you can also use quinoa or rice if you prefer)

Zucchini

Parmesan

Smoked tofu

Olive oil, pumpkinseed oil, water, lime juice, salt, pepper, chili, mint

Soy sauce, honey, sesame

Garlic


Cut tofu in bite-sized pieces and put it into a bowl. Mix soy sauce and honey (I heated both in the microwave for a few seconds to make it easier to combine), add sesame and pour over the tofu. Mix well and spread the tofu squares on a baking sheet without putting too much of the marinara onto the sheet, otherwise it will burn. Cook on 200C until crispy but soft on the inside.


Cook bulgur until soft but not too soft and set aside.


Slice zucchini in very small pieces.


Heat olive oil in a pan and add sliced garlic. Add zucchini and cook until soft and a little crispy. Add Parmesan and set aside.


In a bowl, add bulgur, baby spinach (I sliced it but you can also use the whole leaf) and zucchini.

Pour together olive and pumpkinseed oil, salt, pepper, lime juice, mint and chili and drizzle over your salad. You may add some water and adjust the amount of salt and lime juice after combining because bulgur soaks a lot of it! So just try until you think it’s perfect :)

Finally add crispy tofu and combine well.

Enjoy :)


First English entry

Just for understanding: I started blogging in German a few months ago when I was vegan. Now that I’m actually having more time to blog I decided to switch to English because when I browsed the interwebs I got kind of upset that the best blogs are in languages I don’t speak. I didn’t wanted to delete my first entries so if you want the recipes in English, just message me :)


Mett, wie nett!

…natürlich OHNE Tier.

ca. 4-5 Reiswaffeln in einer Schüssel kleinbröseln und mit ein paar Schlücken Tomatensaft befeuchten. So viel Tomatensaft hinzugeben, bis die Pampe matschig, aber nicht nass ist. So wie Mett eben. Eventuell mit Tomatenmark für die authentische Farbgebung abschmecken, ehem.

Eine Schalotte fein hacken und hinzugeben, außerdem Hackfleischgewürz, Salz, Pfeffer, etwas Senf und Zitronensaft. Gut rühren und kalt stellen, denn das Zeug schmeckt am besten, wenn es eine Nacht im Kühlschrank gewartet hat.

Die Pampe eignet sich übrigens auch für Buletten, aber schön panieren!


problem? solved!

So, meine abendliche Kochchallenge habe ich mit allergrößter Bravour bestanden - und Großartiges gezaubert.

Weiter unten dann die genauen Arbeitsschritte und Rezepte.

Mini-Auberginelasagne und Kürbisfalafel auf Salatbett mit Karamell-Sahne-Nüssen

Arbeitsschritte:

Für die Kürbisfalafel einen kleinen Hokkaido in Stücke schneiden (die Schale wird mitgekocht!), in leicht gesalzenes Wasser geben und weich kochen.

Während der Kürbis kocht, den Hefeschmelz zubereiten. Das geht ganz einfach: In eine kleine Pfanne werden 2 EL Mehl, 2 EL Öl oder Margarine, 1 EL Senf, ca 1/4 Block Backhefe, 150-200ml Wasser und Salz gegeben. Erst dann Hitze zuführen! Die Masse muss immer gerührt werden - Klümpchen verschwinden später wieder, keine Sorge.

Nach und nach wird die Masse zu einem Brei und immer fester, bis es schließlich so aussieht:

Ja, Hefeschmelz ist weiß Gott keine Schönheit, aber es zählen ja die inneren Werte, ehem.

Die Aubergine in etwa 3-4 mm dünne Scheiben schneiden, Tomaten und Champignons etwas dünner schneiden. Dann 2 getrocknete Pflaumen halbieren.

Die Auberginescheibe mit Hefeschmelz bestreichen, eine Tomatenscheibe und eine Champignonscheibe darauflegen, wieder einen Klecks Hefeschmelz drauf und noch ein Stockwerk draufgebaut. Aber vorsicht, das Ganze kann im Backofen später kippen. Also achtet auf Stabilität!

Zum Schluss kommt oben noch die halbierte Pflaume drauf.

Das Türmchen für ungefähr 15 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) schieben und nicht vergessen! :>

In der Zwischenzeit ist der Kürbis schön weich und sollte im Sieb gut abtropfen, bevor er zurück in den Topf wandert.

Nun wird der nicht-mehr-ganz-so-appetitlich-aussehende Hokkaido püriert, bis ein glattes Mus entsteht. 

Das Mus mit ungefähr 100g gemahlenen Haselnüssen und 100g Mehl vermengen, sodass ein klebrig-fester Teig entsteht. Abschmecken (ich habe marokkanisches Ras El Hanout benutzt, Chili, etwas Salz und ca 2 EL Zucker).

Wer eine Fritteuse hat, schalte diese bitte rechtzeitig an. Nun werden mit 2 Esslöffeln kleine Nockerln geformt und ins heiße Öl geschubst - das geht notfalls auch in der Pfanne. Achtung: Die Nockerln nicht zu dick machen, sonst bleibts innen matschig!

Die fertigen Nockerln in Küchenpapier gut abtropfen lassen und beiseite stellen.

Jetzt noch schnell die ungesalzene Nussmischung in die heiße Pfanne hauen, kurz braun anbraten und dann 2 EL Zucker drübergeben. Die Nüsse sollten immer in Bewegung bleiben, sonst werden die schwarz. Die karamellisierten Nüsse vom Herd nehmen und mit einem Schuss Sojasahne/Hafersahne ablöschen.

Jetzt gehts ans Anrichten. Ich hab mein Glück mit Romana-Herzen, Gurkenscheiben und Tomaten versucht. Mann kann aber auch einfach alles auf den Teller kippen und auffuttern, jeder wie er will :>

Et voilà :>


Challenge accepted

Da ich heute krank im Bett liege (wogegen ich in Anbetracht der Wetterlage rein gar nichts einzuwenden habe), versuche ich natürlich meine Zeit trotzdem sinnvoll zu nutzen. Mit Kochen zum Beispiel. Lernen wäre zwar um einiges sinnvoller, aber auch weniger spaßbringend, ihr kennt das ja.

Zurück zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens.

Die heute zu bewältigende Aufgabe heißt:

Wie koche ich ein leckeres Gericht, wenn der Kühlschrank leer ist?

Aber ich wäre ja nicht Haily, hätte ich nicht auch hier ein, zwei Ideen auf Lager. Jetzt heißt es erstmal: Kühlschrank durchforsten, alles Essbare auftürmen und dann entscheiden.

So, obiges wurde zu meiner mittelbefriedigten Zufriedenheit erledigt und brauchbare Lebensmittel, die ich trotz bestem Versteck ausfindig gemacht habe, sind folgende:

  • ein kleiner Broccoli
  • eine halbe Aubergine
  • ein Bund Radieschen
  • Reis, Kartoffeln, etwas Brot
  • Hefe, Senf
  • 5 braune Champignons
  • 2 Birnen, 3 Orangen
  • Gurke, Tomate, Romana-Salatherzen

So, keine wirklich beeindruckende Ausbeute, aber durchaus verwertbar. Was ich daraus zaubern werde, erfahrt ihr heute abend!

Haily


You Know You Are a Vegan When…


all time favourites

Hier und heute kommt es also zum Show-Down! Die Ersatzlebensmittelfraktionfürveganer ist versammelt und bringt sich nun in Stellung, aka.: Das ist eine kleine Liste meiner “ich-kann-nicht-ohne”-Lieblingsprodukte, probiert und berichtet!

Schneekoppe Nuss-Nougat Creme: Laktosefrei, allerdings auch vegan und schmeckt einfach wie fettreduziertes Nutella, aber trotzdem kein bisschen gesund. Perfekt, wenn man einfach mal Süßes braucht, naschen möchte, Frust hat oder..Ach, das geht einfach immer! YUMMI!

Hefeschmelz: Absolut unverzichtbar in einem veganen Haushalt: genügend Hefe für diese Gaumenfreude. Als Käsefanatiker fehlt mir ein echter guter Gouda/Peccorino/Ziegenfrischkäse schon sehr, aber wer schonmal Pizza mit Hefeschmelz gegessen hat, kann sich durchaus entschädigt nennen!

Sojamilch von “nah und gut”: Ja, ich weiß. Soja ist nicht gut. Ich verwende es auch selten, allerdings ging mir vor Kurzem die Hafermilch aus & ich musste kurzerhand bei uns im Supermärktchen die schon verstaubte und nur selten beachtete Sojamilch kaufen. Und siehe da: Großartig! Die “Milch” lässt sich aufschäumen (wer das schonmal mit Hafermilch versucht hat weiß, wieso mich das freut) und schmeckt echt lecker. Mehr davon!

Mettwurst: Jaa, ihr habt richtig gelesen - Mett. Zwiebelmett, um genau zu sein. Pampig und klebrig. Mmhhhhh. Aber doch nicht aus Tier! Nein, meine Variante ist völlig tierfrei aus Reiswaffeln, Tomatensaft, Zwiebeln, Hackfleischgewürz, Senf und Pfeffer entstanden und schmeckt fast schon erschreckend mettig. Nichts für Fleischgeschmackhasser! Das feine Zeug lässt sich übrigens paniert auch zu Buletten verarbeiten :>

So, jetzt höre ich vorerst auf, sonst krieg ich noch Hunger :>

To be continued

Haily


vegan worries

Tja, die Veganerinnen und Veganer unter uns kennen folgende Situationen ja nur zu gut und ich für meinen Teil kann es einfach nicht mehr hören: “Als Veganerin…Was isst du denn eigentlich?”

Es scheint fast, als würden sich alle Menschen dieser Erde nur und ausschließlich von totem Getier ernähren und Gemüse, Getreide und Obst Fremdwörter für die fleischverwöhnten Öhrchen dieser Feinschmecker sein. 

Jedoch besteht echtes Interesse an den ungewohnten veganen Essgewohnheiten nur in den allerseltensten Fällen. Will man dann mal zum dinnern einladen, kommt ein “Nein Danke, ich ess lieber was Richtiges.” Schönen Dank auch. 

Für all diejenigen, die diese Problematik kennen und genauso hassen, für die, die vielleicht selbst nicht genau wissen, wie sie denn nun ausgewogen und schmackhaft vegan essen sollen und auch für einfach nur Neugierige ist dieser kleine aber feine Blog.

Hier gibt es immer mal wieder tolle Rezepte (ich arbeite sehr wenig mit Soja), die das Portemonnaie schonen, super schmecken und nicht nur aus Nudeln und Tomatensauce bestehen. Ich versuche all die feinen Sachen auch so oft es geht fotografisch festzuhalten - damit ihr gar nicht anders könnt, als das alles zu versuchen :>

Über Kritik, Wünsche und Vorschläge freue ich mich sehr und wünsche euch viel viel Spaß beim Stöbern und Nachkochen!

Haily